Projekte & Aktivitäten

Projekte & Aktivitäten

Bei uns ist immer was los

Es gibt viele regelmäßige Aktivitäten an unserer Schule und die unregelmäßigen Extras. Dauerbrenner sind die Aktionen zu "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" und die Projekte als "Internationale Umweltschule". Wir waren die ersten, die Coolrider ausgebildet haben - und sind heute noch dabei. Die Streitschlichter sind immer neu aktiv, auch die Mini-Phänomenta hat sich einen festen Platz im Grundschuljahr erobert.

Derzeit nimmt das Thema "Fair trade" Fahrt auf.

So etwas Großes wie die Zirkuswochen im Frühjahr 2016 dagegen sind einmalige Projekte. Auch den Trempelmarkt gibt es nicht jedes Jahr - aber irgendeine Form von Schulfest muss schon sein!

Die Lerngruppen unternehmen  jedes Jahr Exkursionen, Schullandheim-Aufenthalte und Abschlussfahrten. Diese Aktivitäten können wir nur punktuell zeigen und fast gar nicht mit Bildern, da der Persönlichkeitsschutz dagegen steht. Sie haben sicher bemerkt, dass wir insgesamt weniger Fotos mit Kindern/SchülerInnen verwenden und dass oft die Gesichter nicht zu sehen bzw. nicht zu erkennen sind. Das ist Absicht, um die Persönlichkeitsrechte zu wahren. Wir bitten dafür um Verständnis.

Gänse backen

Ja, backen und nicht braten! Sie verstehen das nicht? Hier kommt die Anleitung:

 

 

 

 

Man nehme ein Rezept
fülle die Zutaten in eine Schüssel,
vermische und knete die Zutaten,
dann forme man Teigplatten aus der Masse und
wähle den Gans-Ausstecher.
Das Ergebnis lässt sich sehen ... zumindest kurze Zeit, bis es verspeist ist.

"Älter werden im Nürnberger Land"

Der Infotisch mit der "Bewohnerzeitung" aus dem Pflegeheim Rupprechtstegen.
Kegeln im Klassenzimmer. Eine große gemischte Gruppe aus SchülerInnen und Heimbewohnern hatten viel Spaß dabei.
Zwei Repäsentanten der Kooperationseinrichtungen: vom Pflegeheim Rupprechtstegen und Silvia Beer von der Montessori-Schule. Während alle anderen schon in den Mitmach-Angeboten dabei waren, diskutierten sie über die Aktionswoche des Kreises.
Zusammen mit Schablonen zeichnen und malen.
Herbst - Das große Willkommensbild der

 

Nicht nur die Monte wird älter (wir hatten ja 2017 25-jähriges Jubiläum)  und nicht nur unsere Schul- und Hort- und Kinderhaus-Kinder werden irgendwann auch "älter werden" - nein, generationenübergreifende Projekte gehören fest zu unseren Aktivitäten.

Die Outdoor-Lerngruppe der Mittelschule z.B. pflegt seit 2013 eine feste Kooperation mit dem Pflegeheim Rupprechtstegen. Und aus dieser mehrjährigen Zusammenarbeit ist ein Programmangebot im Rahmen der kreisweiten Projektwoche "Älter werden im Nürnberger Land" erwachsen:

Unser gemeinsames Programm vom 11. Oktober 2017:

  •  „Sportlich fit“
  •  Trommeln / Musikmachen
  •  Basteln und Dartspiel mit der LG 5/6a
  •  Sjöl-Spiel und Kegeln mit der LG 5/6c
  •  Waffeln backen im Schulhof
  •  Teeausschank im Bauwagen
  •  Hospitationsmöglichkeit beim Technikunterricht im Werkraum

Lesen & Schreiben mit dem Krokofil

Armion Pongs in Aktion
Gespannte Aufmerksamkeit bei den Kindern
Da hält es keinen auf den Sitzen!

Yoga für die Kleinen

Jeden Montag von 15 bis 16 Uhr können die Kinderhaus-Kinder Yoga machen. Dank der Zusatzqualifikationen von Lisa Saß und Ricarda Schmidt können wir dieses Angebot machen.

 

Kinder üben gerne Yoga, denn so wird ihr natürlicher Bewegungsdrang und körperliches Erleben unterstützt und gefördert. Yoga ist ein wunderbares Angebot, dass auf vielfältige Weise Kindern helfen kann, sich selbst besser wahrzunehmen.

Durch Yoga versuchen wir zudem, den Kindern einen Weg zu eröffnen, in harmonischer Entwicklung ihre eigene Persönlichkeit zu entfalten.
Im Mittelpunkt des Übens steht die Erfahrung, durch einfache sanfte Übungen das Körper- und Raumgefühl zu entwickeln und zu erleben.
Mit Erfahrungen der Stille und durch Atemübungen ergänzen wir das bewegte Tun. Wenn das Kind lernt, dass körperliche Übungen zu seinem Wohlbefinden beitragen, wird es später bewusster mit seinem Körper umgehen und seine Signale leichter verstehen.

 

 

 

"Meinen Standort finden" - FOS-GesaltungsschülerInnen in Aktion

Neun Stahlkuben in der Sichtschutzwand mit neun individuellen Schülerobjekten aus Glas. Im Vordergrund die begleitende Glaskünstlerin Silvia Lobenfelder-Albrecht.
Das Basismodell für das FOS-Architektur-Projekt
 
 

Im Schuljahr 2016/17 fiel der Startschuss für die konkrete Arbeit. Unter dem Titel "Meinen Standort finden" entwickelte die 11. Gestaltungsklasse Ideen für eine spezielle Gestaltung des FOS-Geländes an der Beethovenstraße.

Unterstützt vom Architekten der Monte-Schule, dann in professioneller Begleitung mit der Architektin Silke Bausenwein und der Glaskünstlerin Silvia Lobenfelder-Albrecht, entwarfen die SchülerInnen Objekte und Gestaltungsvorstellungen  für einen "Wohlfühlraum" voller Rückzugsmöglichkeiten mit Sonnensegel, Windschutz und Sitzgelegenheit.

Voraussetzung für die Arbeit war die konstruktive und genaue Auseinandersetzung mit dem Thema "Raum". Am Anfang der gestalterischen Arbeit stand jedoch ein maßstabsgerechtes Modell des FOS-Geländes inklusive des bisherigen Baukörpers. Baumaterialen wurden geprüft, Funktionalität und Optik und Ästhetik wurden gewogen - und am Ende des Schuljahres stand die feierliche Enthüllung der Sichtschutzwand am Werkhof. Etappe 1 ist sichtbar geworden. An der Fortsetzung wird gearbeitet.

 

 

Jubel! Weil ein Jubiläum ein guter Anlass ist!

Aus dem Programm:

Pflücktexte, Gesangseinlagen von Schülerinnen (auch ehemaligen), Skulpturenausstellung, Glücksbüchlein, Kunstausstellungen "Superstau" und "Inchies", Fair-Trade-Aktion, frische Waffeln & Popcorn vom Sozialzweig der Mittelschule, "Monte-Future-Family" als kabarettistisches Intro, eine feierliche Enthüllung der Kunstwand an der FOS als Teil 1 des Architekturprojekts, Buttons selber machen, Gefühle raten, Sich Verkleiden und als Fremde(r) fotografiert werden, Musical-Film aus dem Musischen Zweig, großes Gemeinschafts-Buffet von Eltern, eine Wegmarkierung als Verbindung von Dasch- und Beethovenstraße ... alles und vieles unter dem Motto "Einmal anders, bitte!"

 

 

Auftaktlied nach dem Begrüßungsintro
Jubiläumsballons als Wegmarkierung
Skulpturenausstellung "anders & fremd" - ein Kunstprojekt vom Hort
gestickte Glücksbüchlein - ein Projekt der Grundschule
"Schäuferla macht glücklich" ...
Buttons selber machen - dank kreativer & geschickter Väter
Das Basismodell für das FOS-Architektur-Projekt
"Meinen Standpunkt finden" - der erste sichtbare Anfang des weitgefassten Architekturprojekts ist enthüllt.
Neun Stahlkuben in der Sichtschutzwand mit neun individuellen Schülerobjekten aus Glas. Im Vordergrund die begleitende Glaskünstlerin Silvia Lobenfelder-Albrecht.
Glasarbeit - Detail aus der Stahlwand

Monte in Hartenstein beim Tag der Regionen

Man nehme Wünsche für ein Haus, handwerkliches Geschick, abgelegte Rohstoffe

und schon entsteht ein schönes neues Häuschen! Die Kinderhauskinder haben es vorgemacht und freuen sich jetzt über ihr Paletten-Haus.

Recycling oder Upcycling? Egal! Es geht um die nachhaltige Verwendung von Ressourcen und um einen schonenden Einsatz von Material. Gerade die Kleinen haben sehr viel Sinn für das "Um-Verwenden" von Vorhandenem.

 

Kleine Wortkunde zur Erinnerung:

Palette, die (aus dem Franz.):  (1) Farbenmischbrett  (2) genormtes Lademittel für Stückgüter  (3) bunte Mischung (im übertragenen Sinn)

und jetzt neu dazu (4): Bauelement für bunte Kinderhäuser

 

 

 

Beispiel MiniPhänomenta

Gar nicht mini, die Mini-Phänomenta in der Grundschule! Ganz im Gegenteil, es ist ein riesiges Faszinosum für die Kinder, die Geräte und Installationen auszuprobieren und zu sehen, wie physikalische und technische Gesetze funktionieren.

"Kosmische Erziehung" ist das traditionelle Montessori-Wort für naturwissenschaftliche Inhalte. Darin schwingt mit, dass Physik, Chemie und Biologie als Elemente einer ganzheitlichen Weltsicht begriffen werden. Unser Lebenskosmos, das "was die Welt im Innersten zusammenhält", ist das Thema.

MINIPHÄNOMENTA - was ist das überhaupt?, werden sich vielleicht einige fragen.

2013  begannen wir zunächst mit einer Leihgabe des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e.V. an unserer Grundschule: 52 spannende physikalische Experimente gaben den Kindern die Möglichkeit, in die Welt des Staunens, Forschens und Begreifens einzusteigen.

Das hat bei allen große Begeisterung ausgelöst und einige engagierte Eltern bauten ca. 20 Exponate auf eigene Kosten nach und stellten diese der Schule zur Verfügung. Für diese Unterstützung sind wir sehr dankbar. Mit diesen eigenen Exponaten gestalteten wir dann die folgenden Miniphänomente.

Es ist jedes Jahr wieder spannend: Die SchülerInnen sammeln an den einzelnen Stationen ihre individuellen Erfahrungen im technischen und physikalischen Bereich. Damit werden wertvolle Grundlagen für das technisch-naturwissenschaftliche Verständnis gelegt und  vielleicht auch erste forschende Interessen geweckt. 

Glücksfische

für die Kinder. Bunt und leicht sind  sie zwei Sommer lang an einem  Seil über den Schulhof getanzt und haben heitere Stimmung verbreitet.

Es ist eine alte japanische Tradition, dieser "Tag des Kindes", der am 5. Mai gefeiert und an dem den Kindern "Glück und Gesundheit" gewünscht wird.

Die Idee der "Koinobori", also von Fahnen in Karpfenform, war Inspirationsquelle für die Arbeit der LG 4. Ein halbes Jahr hatten sie in Kleingruppen die fliegenden Fische kreiert, bis sie an einem 5. Mai gehisst wurden: tänzelnd, flatternd, Glück symbolisierend.

Trempelmarkt mit großem Begleitprogramm

Mehr ging nicht: In allen Fluren und Foyers, auf allen Etagen und in allen Gebäuden: Trempelmarkt der Grundschulkinder und zahlreiche Aktionen der Mittelschüler. Chor und Band sorgten für einen furiosen Auftakt.

Wieviel Zuckerstücke sind im Ketchup?

Was ist ein Ernährungskreis und warum sollte ich ihn kennen? Was sind gesunde Lebensmittel und wie viel Zucker und Fett stecken in den Bissen, die ich mir so täglich in den Mund schiebe?

Damit haben sich die Hortkinder mehrere Wochen intensiv beschäftigt und waren mehr als einmal überrascht. Zum Ende des Projekts, vor den Osterferien, waren die Eltern eingeladen, und die Hortkinder stellten engagiert die Ergebnisse ihrer "Ernährungswochen" vor:

Los ging´s mit dem Ernährungskreis, der Empfehlungen gibt, wie viel man von einzelnen Lebensmittelgruppen täglich essen sollte.

Die "Zucker- und Fettstationen" verdeutlichten, was sich in den "Lieblingsspeisen" so manchen Kindes und Erwachsenen an Zucker und Fett versteckt ist.

Auch über den frisch angelegten "Kräutergarten im Tontopf" konnte man sich informieren und sich dazu einen "Kräuterpass" erklären lassen.

Bei einem gemeinsamen gesunden Buffet, das die Kinder für die Eltern vorbereitet hatten, stellten alle fest, das gesundes Essen richtig gut schmeckt.

Ernährungswochen - Nahrungswissen

Der Nahrungskreis
Die Fettstation
Die Zuckerstation
Wir säeen einen Kräutergarten
Ein Pass für jedes Kraut
Rohkost, Milch & Brot

Praktisch, lebensnah und

viel unterwegs: Ob Bäckerei, Caterer, Seniorenheim oder Waldspaziergang - die direkte Erfahrung und der konkrete Einblick in andere Lebenswelten gehört für die Kinderhaus-Kinder einfach dazu.

Geburtstagsfeier
Geburtstagsfeier
Anziehrahmen: Übung zum prakt. Leben
Freiarbeit
Laternen basteln
Ausflug Luna-Gruppe
Klang erzeugen
Besuch in der Zahnarztpraxis
Zähne muss man putzen
Freiarbeit - schütten und zählen